So was liest man doch gerne …

Es läppert sich … wenn die Autorin wohl klingende Worte zu lesen bekommt. D kann ich doch nicht „Nein“ sagen, oder?

Publikation Parkbank

„Hab das Lesen … sehr genossen und hoffe, du bleibst dran und schreibst noch viele weitere!“

Publikation2

„Ein sehr spannendes, authentisches Buch…hat mir sehr gut gefallen!! Hab es schon weiterempfohlen und freu mich schon auf deine nächsten Bücher …“

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Weihnachten? Schon wieder? Alle Jahre wieder … Rezension zu: „zauberhaft und weihnachtsweise“ von Nadin Brunkau

Sonntags-Bibliothek

Einen schönen Sonntag mit einem Buch in der Hand,
ob im Sonnenschein oder hinter einer Regenwand

https://katharinakraemer1.wordpress.com/veroffentlichungen/

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Cabo da Roca – Fels der Entscheidung
Autobiografischer Roman

Der falsche Rinderhirte in der wilden Puszta
6 Kurzgeschichten aus meiner Wahlheimat

Die Glückseligkeit des Himmels
12 Kurzgeschichten aus dem Leben, dem der Tod nicht fremd ist
Glück ist nur ein Augenblick

Als Ebook oder Print

 

Eine Frau kämpft für ihren Traum, Verena Dahms – Meine Meinung

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Eine Frau kämpft für ihren Traum – Verena Dahms
Ein Buch, auf das ich mich sehr gefreut habe.
Die Geschichte um Anna bewegt. Man fiebert mit, man leidet und freut sich mit ihr. Und erkennt seine eigenen Leidenschaften wieder, die eigenen Träume und Zweifel und den eigenen Ehrgeiz. Es regt dazu an, diese Ideale zu überdenken.
Die „ungarische Seele“ ist mir ein wenig zu flach und farblos geraten. Ich hätte gern mehr darüber gelesen. Aber „Anna“ durfte ja auch nicht so weit eintauchen, wie sie gerne gewollt hätte. Schade, dass der Kessel für „Anna“ mehr Begrenzung statt Weite bedeutete.
Das heutige Ungarn hat Vieles gemein mit dem geschilderten. Budapest ist immer noch grau – manchmal.
Eine Frau kämpft für ihren Traum … Verena Dahms hat ein Buch geschaffen, das mich gepackt hat, schon ehe ich es in der Hand hielt, ein Buch, das jede Zeile wert ist. Sehr zu empfehlen.

Cabo das Roca – Fels der Entscheidung … Ein Blick durchs Schlüsselloch

https://katharinakraemer1.wordpress.com/cabo-da-roca-fels-der-entscheidung/
Jeder erlebt und empfindet es anders, es geschieht einfach … »Du musst für dich herausfinden, was du denkst und fühlst. Ich habe es dir gleich angesehen, nur musstest du es ansprechen.« – »Wie kann man das sehen? Ich habe kein Schild um.« Am Ende stehen das innere und das äußere Coming-out. Erhältlich: Bod Book on Demand, Amazon und allen anderen Kanälen.

Ein kleiner Blick durchs Schlüsselloch …

»Es ist nicht leicht, vor sich selbst das Coming-out zu gestehen.
Ich denke, dass ich dir bei deiner Suche helfen kann.«
»Ich habe Angst, dass ich es bereuen könnte.« Ich fröstelte immer noch, obwohl sich eine wohlige Wärme in mir ausbreitete.
»Du brauchst keine Angst zu haben. Es passiert nur, was du möchtest. Ich lasse dir die Zeit, die du brauchst. Und wenn nichts passiert, ist es auch gut. Du bist Jung-frau und ich habe meine Erfahrungen.«
Ich musste über den Begriff Jungfrau lachen, in diesem Fall war er sicher nicht falsch. Nervös ging ich ins Haus, um eine weitere Flasche Wein holen. Die Hunde lagen oben im Atelier auf ihrem Platz und schliefen. Als ich wie-der hinauskam, war Edelgard verschwunden.
Sie hatte die Decke auf der Wiese vor der Terrasse aus-gebreitet und lag dort im Mondschein und blickte zu mir auf. »Leistest du mir Gesellschaft?«
Statt einer Antwort nahm ich die Gläser und die Zigaretten vom Tisch. Ich spürte ein Kribbeln in der Magengegend, war hin und her gerissen zwischen Angst und Ohnmacht, aufgeheizt und neugierig. Ob wir tatsächlich miteinander schlafen würden?
»Das mache ich oft, wenn ich nicht schlafen kann.« Stotterte ich etwa? Der Qualm unserer Zigaretten legte sich um die runde Silhouette des Mondes, der wohlwollend auf uns herabblickte. Mir schien, als lachte er mich aus. Dann, ohne Vorwarnung, nahm Edelgard mich in den Arm. Ich bekam einen leisen Schreck. Ich spürte ihren Atem auf meinem Gesicht, und mir wurde schwindelig. Ich über-wand meine Scheu und erwiderte den Kuss … und verlor die Kontrolle! Ich brannte darauf und fürchtete dennoch das Feuer, das mich innerlich aufzuzehren begann. Edelgard streichelte meinen Körper und meine Seele unendlich zärtlich, dass ich bereitwillig jede Berührung aufsog. Sie hatte mich auf den Rücken gedreht und ich spürte ihre Hand auf meinem Körper.
»Wie fühlst du dich?«, hörte ich sie fragen.
»Es ist wunderschön.« Ich nahm ihre Hand von meinem Busen und küsste jeden einzelnen Finger. »Du bist so zärtlich, wie ich es bisher nicht erlebt habe.«
Ihre Augen fragten mich, was ich wollte. Ich zog ihr das T-Shirt aus. Sie hatte eine makellose, bronzefarbene Haut. Sie war weich und warm. Ich beugte mich über sie und streichelte meine ganze Sehnsucht heraus. Edelgard war die Erfahrenere; sie übernahm bald die Führung und begleitete mich in eine Welt, die mir bis dahin verschlossen gewesen war. Ich brannte darauf, sie kennenzulernen. »Es ist besser, wir gehen hinein.«
»Ich habe Angst, obwohl ich es möchte.« Ich sah Edelgard ernst an. »Ich weiß noch wenig von mir.«
»Das wird sich ändern, vertrau mir.« Edelgard nahm mich bei der Hand, und ich fühlte mich wie ein Kind. »Du brauchst keine Angst zu haben.«
Als sie ihren Arm um mich legte und ich ihre Lippen auf den meinen spürte, meinte ich, nach Hause zu kommen. Nichts mehr war wichtig, es gab nur diesen Augenblick. Wohlige Schauer entlockten mir Edelgards Berührungen. Nie zuvor hatte ich es derart intensiv empfunden, nie zuvor war ich so begierig auf Zärtlichkeit. Ungern löste ich mich aus Edelgards Armen.
»Ich weiß nicht, was ich machen soll.«
»Ich kann mir denken, wie es in dir aussieht.«
»Und was machen wir jetzt?«
Eine halbe Ewigkeit später fand ich mich in der Wirklichkeit wieder. Draußen stimmten die ersten Vögel ihr Lied an, ein neuer Tag erwachte. Edelgard war gerade eingeschlafen, doch ich war viel zu aufgewühlt. Die Ereignisse der letzten Stunden waren so aufregend schön gewesen, dass ich die Stimmung nicht vergehen lassen wollte. Was ich mit Edelgard erlebt hatte, die neuen Zärtlichkeiten, die in einem Sturm der Ekstase geendet waren. Ich glaubte fast, ihre Hände noch auf meiner Haut zu spüren. Ich folgte ihnen gedanklich, wie sie sanft und zärtlich über meine empfindsame Haut glitten. Ich spürte ihre Küsse und streichelte unsicher ihr Gesicht.
Ihre Hände glitten derweil unbeirrt über meinen Körper, der sich ihr unvermittelt entgegenstreckte. Es war das Schönste, was ich bisher erlebt hatte. Ich spürte Edelgards Atem auf meinem Bauch, die Zunge, die mit dem Bauchnabel spielte, um plötzlich tiefer zu gleiten. Nichts war vergleichbar mit dieser Zärtlichkeit. Ich spürte unbändiges Verlangen aufsteigen. Behutsam schob Edelgard die Lippen beiseite und strich über die Innenseiten, was einen wahren Sturm der Gefühle in mir auslöste. Ich hatte das Gefühl, über Wolken zu schweben – einer neuen, schöneren Zukunft entgegen, die mich all die Verletzungen der Vergangenheit vergessen ließ. Das war es, was ich gesucht und sehnsüchtig vermisst hatte – die körperliche Liebe zu einer Frau! Durch Edelgard war ich dem Geheimnis meiner Seele auf die Spur gekommen. Was mich am meisten erstaunte: Ich hatte es gewusst! Noch jetzt, wo ich entspannt dalag, ließ mich das Gefühl nicht los, endlich nach Hause gekommen zu sein.

Die Glückseligkeit des Himmels …

Welche Geschichte passt wohl zu heutigen Montag?
„Wo das Land endet und das Meer beginnt“ …
Einem Ende wohnt ein Anfang inne. Am Ende war es der richtige Schritt!
Als E-Book zum Sofort-Lesen für 6,99 €, Print 11,90 €

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Leseprobe:

José sah von der Anhöhe aus auf die Frau, die ihm den ganzen Nachmittag nicht aus dem Sinn gegangen war. Stundenlang hatte er zugesehen, wie sie in ihr Schreiben vertieft war. Seit er wusste, dass sie die weite Reise hierher gemacht hatte, um sich von ihrem Leben zu befreien, wusste er, was er zu tun hatte. Wie fatal ein falscher Schritt enden konnte, allerdings auch.
Er sah sie wenige Meter vom Abgrund entfernt die Klippe entlang gehen. Manchmal blieb sie stehen und sah über das Meer zur Sonne, die schon zur Hälfte im Meer versunken schien. Lange Schatten wuchsen an den Felsen weit draußen, als ob sie ihre Hände nach ihr ausstreckten. Sie kehrte langsam von der Landzunge mit dem Pfeiler zurück.
José atmete hörbar aus.
Er musste ihr ein Stück entgegenfahren, sonst wäre alles umsonst gewesen! José fuhr den Pfad entlang. Manchmal blieb er mit den Reifen fast im lockeren Sand stecken und einmal wäre er beinahe zu Fall gekommen. Die Klippenkante war nur wenig Meter weg und im lockeren Grün hätte er sich nicht halten können.
»Das ist noch mal gut gegangen. Wenn ich jetzt hier stürze, geht es abwärts.«
Dann sah er Johanna hinter einem Felsen verschwinden. »Hoffentlich … Da ist sie ja!«
Erleichtert stemmte er die Hände in die Reifen und schob sich die kleine Anhöhe hinauf. Schwer atmend verfolgte er ihren gefährlich nahen Weg. Irgendwas ließ ihn hoffen.
Wenige Meter trennten sie noch in der Dämmerung. José war drauf und dran, ihren Namen zu rufen. Doch schien es ihm nicht der richtige Moment. Sein Puls pochte und nur mit Mühe hielt er sich zurück. Plötzlich blieb Johanna stehen. Sie blickte in die untergehende Sonne und atmete schwer. Ihre Schultern hoben und senkten sich. Josés Atem stockte. Die sichtbare Sonne war auf die Größe einer Perle geschrumpft, jetzt blieb nicht mehr viel Zeit. Seine Arme brannten, doch unermüdlich schob er sich an sie heran.
Im letzten Licht des Tages setzte sich Johanna auf die Kante zwischen Leben und Tod. José sah, dass sie weinte. Tränen tropfte auf den Kragen ihrer Bluse. Sie hatte die Hände in das dürre Gras gekrallt und schien zu warten.

Die Frage ist: Auf was? Antwort steht hier …

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Vor Stolz platzen, oder in Demut versinken?

Wer sagt es denn? Die Glückseligkeit kommt auch zu mir – in Form eines perfekten Leser-Lobes. Vielleicht …. lasse ich Euch teilhaben, an meinem Glücksgefühl.
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„Perfekt!“ – zahlt sich manchmal aus …

Parkbank

Ernst aber nicht hoffnungslos – Harte Zeiten in zunehmender Kälte

Gedanken – Ernst aber nicht hoffnungslos
Harte Zeiten in zunehmender Kälte.
Diese Text hat auch nach zwei Jahren seine Gültigkeit nicht eingebüßt. Leider.
Wer sich „umfassend“, das heißt, multimedial informiert, dem schwirrt der Kopf. Es bleibt einem kaum Zeit, all das Gelesene und Gehörte zu verstehen. Die Widersprüche sind nicht zu überlesen und zu überhören. Es sind wahre Fluten an Informationen, Halb- und Ganzwahrheiten, neudeutsch „fake“. So viele, die so viel und noch mehr (und manchmal rein gar nichts) zu sagen haben. Über die Art und Weise mit menschlicher Katastrophe umzugehen, mag man genauso geteilter Meinung sein wie über die Inhalte der Botschaften. Manchem schwillt der Kamm, sie schwenken Fähnchen, schwere Fahnen, reichen Brot und Wasser und werfen mit selbigem. Dabei verschwindet der Einzelne im Ozean. Sei es der einzelne Flüchtling, der einen oder tausend Gründe für seinen Weg aus seinem Leben hat. Sei es der einzelne Helfer, der ohne die anderen nichts bewirkt (gäbe es keine Flucht, bräuchte es keine Helfer). Sei es der einzelne links und rechts von der mehrheitlichen Einstellung. Sei es der einzelne Staat, der sichtbare und unsichtbare Zäune aufstellt.
Für den Einzelnen ist es nicht leicht, in dieser Zeit eine eigene Sicht zu finden, eine Herzenseinstellung, ein rationales Gewissen, eine eigene Meinung. Da ist es leichter, mit einem Strom zu schwimmen, den man sich aussucht. Das ist die eigene Ver-Antwort-ung. Der Eine entscheidet sich, offen im Herzen für die Hilfsbedürftigkeit des „anderen“ zu sein, der Nächste verschließt es gegenüber des Nächsten Leid. Und die dritte „Fraktion“ ist hin und hergerissen zwischen Angst und Sorge um das Leben der Menschen, die hinter dem Flüchtlingsstrom stehen. Weil die Bilder des Leids nicht aus dem Kopf gehen wollen, weil die Unmenschlichkeit mancher Zeitgenossen wütend macht, weil man als Einzelner macht und hilflos scheint gegenüber der Welle, die üb ihm zusammenbricht. Empathie ist die Fähigkeit und Bereitschaft, Gedanken, Emotionen, Motive und Persönlichkeitsmerkmale einer anderen Person zu erkennen und zu verstehen, und mit Mitgefühl, Trauer, Schmerz oder Hilfe auf den Anderen zu reagieren.
Das fordert von mir als Mensch alles! Das fordert von Manchem mehr als er geben kann oder will. Mir tun die Menschen fast mehr leid, die nicht erkennen können …
Doch, was tun? Zäune und Mauern wiedererrichten, den Kopf in den Sand stecken? Das „Problem“ aussitzen, weiterreichen? Torpedos in die Gesellschaft treiben? Meiner Meinung nach gilt jetzt – wie selten zuvor – Eines: Zusammenhalten. Solidarität, so oft beschworen, wenn es ums Geld ging, auch auf Menschen auszuweiten. In der „Griechenlandkrise“ war der Kurs schneller abgesteckt, als sich die Krise für den Einzelnen bemerkbar machte. JETZT zaudern viele, schotten sich ab, zweifeln, ob man „die Flut“ stoppen, umlenken oder ihr wenigstens Herr werden kann. Und mancher schaut in sein Portemonnaie, ob noch alles drin ist, statt zu fragen: habe ich etwas übrig … übrig für Menschen, die aus vielerlei Verzweiflung ALLES aufgeben, ALLES riskieren, um ein Leben zu retten. Ihr eigenes.
Europa rühmt sich „Weltmarktführer“ zu sein, zumindest die Gewinner der Solidarität. Europa rühmt sich, eine Spitzenposition im Weltengefüge einnehmen zu können. Europa – ein Suppentopf mit 28 Zutaten, der solange jedem schmeckt, wie die Schöpfkelle den eigenen Teller füllt. Dieser Topf sorgte bislang für volle Bäuche. Ein Nachteil: der volle Bauch studiert nicht gern. Man verharrt in seinem Wissen, in seiner Haltung, in seiner Geschichte. „Tu Wasser zur Suppe, dann werden alle satt“, dem Geschmack schadet es nicht. Denn Tausende im Mittelmeer versinken zu sehen, lässt mich in Scham versinken. Tausende hinter NATO-Stacheldraht verzweifelt Rufende verursachen mir einen Tinnitus, der mich nicht schlafen lässt. Zehntausend Kinder, die auf manchmal nackten Füßen Tausende Kilometer über unbekannte Wege in eine noch unbekanntere Zukunft getrieben werden, nur um dann an den Grenzen der Menschlichkeit abzuprallen – Manches Kind wird ein Symbol, aber nicht erwachsen. Die Zeiten, in denen WIR tatenlos zugesehen haben, wie Menschen zum Spielball der Kriegsparteien wurden, sind vorbei! Die Zeiten, in denen das Leid der Zivilbevölkerung durch eine Mattscheibe von uns getrennt war, sind vorbei! Die Zeiten, in denen wir uns ungezwungen und frei bewegen konnten, sind vorbei! Man kann nicht wegsehen, weghören, wegfühlen … Man kann und muss etwas tun!
Da sind dann Jene gefragt, die eine Antwort geben können, weil sie die Verantwortung tragen – für das Wohl und das Wehe aller Menschen. Die Politik, oftmals Schauplatz von Eitelkeiten, Spielplatz der Strategen, Marionetten ihrer eigenen Kreuze haben das Heft in der Hand. Sie müssen die richtigen Entscheidungen treffen und die Verantwortung für ihr Versagen tragen. Sie haben versäumt, alle Europäer in das gleiche Boot zu setzen. Dieser fatale Fehler sorgt für Unfrieden, für falsche Beladung des Rettungsbootes, das dadurch dem Kentern näher ist als der Tragfähigkeit. Wir erschrecken über die übervollen Flüchtlingsboote, die manchmal nicht mehr sind als Nussschalen im Strom der Gezeiten. Aber Europa – um im maritimen Bild zu bleiben – hat bislang allen möglichen Stürmen und Flauten, allen Winden und Wassern standgehalten. Und dafür Lob und noble Preise gerne entgegengenommen. Jetzt heißt es die Rechnung des Wirtes zu begleichen: mit Menschlichkeit statt Kalkül, mit Herzenswärme statt Temperaturreglern, mit Empathie statt Heuchelei.
Der Märchen-Sommer ist Geschichte, das nächste Kapitel heißt Herbstzeitlose. Sie blüht im Verborgenen, am Wegesrand. Sie kann heilen oder vergiften, je nach Dosis und Verwendungszweck.
Mir bleibt die Hoffnung, dass sich alles zum Guten wendet. Für dich, für mich und alle anderen.

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